Monat: Juni 2011

Shinryaku! Ika Musume

Das Meer birgt eine riesige Menge an Lebewesen und der Mensch hat gerade einmal 10% aller im Meer lebenden Tiere entdeckt und mehr oder weniger erforscht.
Doch obwohl so viele Lebewesen im Meer vorhanden sind, hören die Menschen nicht auf, es zu verschmutzen.
Sei es durch Unfälle auf Ölplattforman, durch illegale Entsorgung von giftigen Abfällen, durch Abwassersysteme oder durch die Bauarbeiten unter Wasser und grausame Fischfangmethoden.
Doch was wäre, wenn sich das Meer dafür rächen würde ?

Ika Musume ist – wie der name schon sagt – ein Tintenfischmädchen und lebt im Meer.
Eines Tages jedoch beschließt sie sich zu rächen.
Zu diesem zweck kommt sie an Land und will die gesamte Menschheit unterwerfen… aber leider treten ein paar Probleme auf:
1. Sie ist ziemlich klein und sieht nicht gerade stark aus.
2. Aufgrund ihrer Erscheinung wird sie nicht ernstgenommen – und erst recht nicht als Bedrohung.
3. Sie hat keine Ahnung von der Menschenwelt und scheitert deshalb an den einfachsten Aufgaben.

Als sie an Land kommt, stürmt sie prompt ein Strandrestaurant.
Von hier will sie ihre Invasion starten… allerdings zerstört sie eine Wand und wird zur Strafe zum Arbeiten im besagten Restaurant gezwungen.
Dieses wird geführt von den Schwestern Eiko und Chizuru.
Eiko wird schnell mal aggressiv und bestraft Ika Musume für jeden Fehltritt, den sie macht. Während ihre Schwester Chizuru hingegen die Ruhe in Person ist – vorausgesetzt man macht sie nicht wütend O.O *angst*

Nach einiger Zeit kommen noch ein haufen von merkwürdigen Leuten hinzu, durch die Ika ständig dem Chaos ausgesetzt ist.
Da hätten wir zum Einen ein Team von verrückten Wissenschaftlern, die Ika fangen wolln, weil sie sie für ein Alien halten; dann eine Ika-Musume-Stalkerin, die keine Gelegenheit auslässt, um an sie heranzukommen; dazu kommt dann noch das einzige Mädchen, das sich vor Ika fürchtet und deswegen von ihr geliebt wird und zum Schluss noch ein paar durchgeknallte Restaurantarbeiter und ein kleiner Junge, mit dem Ika wetteifert.

Durch diese Mischung wird Shinryaku! Ika Musume zu einem Comedy-Anime, der neben klischeehaften Witzen auch noch eine Menge an Parodie beinhaltet – es wird alsp ständig gelacht, wenn man aufmerksam zuguckt.
Leider beinhaltet der Anime nur 12 Folgen, aber jede Folge ist ein 3 Kurzepisoden aufgesplittet und bietet daher viele Gags.
Es fehlt zwar eine ernsthafte Geschichte, aber da dieser Anime der reinen Belustigung dient und ab und zu doch ein klein wenig tiefgründiger wird – oder es zumindest versucht – ist das durchaus vertretbar.

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Mein Fazit: Ein Tintenfischmädchen, das Tinte spuckt, im Dunkeln leuchtet, Tentakelhaare hat und und und, zusammen mit einer geballten Ladung Humor und argwitzigen Charakteren. Auf zum Strand, Leute ! <(*__________*)>

Devil May Cry

Wer eine Spielkonsole hat, wie z. Bsp. PS2 oder 3, wird ihn sicherlich bereits kennen, denn er ist bekannt wie kaum ein anderer.
Sein Name: Dante. Sein Status: Halbdämon. Sein Beruf: Dämonenjäger.
Und seine Lieblingsgerichte: Pizza und Strawberry Sundae (Eis).
Dante ist jedenfalls der wohl lässigste uhnd zugleich coolste Dämonenjäger aller Zeiten und weist zudem einige Ähnlichkeiten zu Nosferatu Alucard (Hellsing Ultimate) auf.
Das liegt zum Einen an den 2 Knarren von Dante (Ebony & Ivory) und zum Anderen daran, wie er diese nachlädt (mit dem Mund), und nicht zu vergessen sein roter Mantel.

Dante ist halb Dämon halb Mensch. Sein Vater ist kein geringerer als Sparda – der so ziemlich mächtigste Dämon, der jemals lebte.
Sparda versiegelte damals das Portal zwischen der Menschen- und der Dämonenwelt. Deshalb werden er und seine Nachkommen – Dante also auch – von sämtlichen anderen Dämonen gehasst, während andere Dämonen wiederun, nach Spardas Macht streben.

Dante jedenfalls gibt sich eher von seiner menschlichen Seite.
Er ist faul, unordentlich und verrückt nach seinem Lieblingseis. Wenn er jedoch einmal anfängt zu kämpfen, ist schluss mit seinem harmlosen Erscheinungsbild.
Bewaffnet mit seinen Pistolen und seinem Dämonenschwert Rebellion vernichtet er dann reihenweise seine Gegner.
Manchmal bekommt er dabei Hilfe von Trish – eine blondhaarige Frau, die wie Dante dämonische Kräfte besitzt – oder von Lady – eine Frau mit verschiedenen Augenfarben, zudem menschlich und bewaffnet mit einer Bazooka.

Im Anime nimmt Dante einen zunächst schier harmlos wirkenden Auftrag an, da er ständig Schulden hat und jede Gelegenheit wahrnemen muss, um Geld zu verdienen.
Dieses Mädchen – Patty – wird jedoch von Dämonen verfolgt und so muss Dante sie retten und hat sie zudem noch ein wenig länger am Hals.

Wer die Spiele kennt, wird vom Anime vielleicht ein wenig enttäuscht sein, denn auch wenn der Anime grafisch super umgesetzt wurde und man über Sound und Synchro eigentlich nicht meckern kann, so kommt Dante bei seinen gegnern jedoch kaum ins Schwitzen.
Er muss – leider Gottes T.T – noch nicht einmal seine Dämonengestalt annehmen, um zu gewinnen – obwohl gerade das geil gekomm wäre.
Im Endeffekt hat meinen einen guten Anime mit einer berühmt-berüchtigten Figur aber leider nur wenig Story, geschweige denn tiefsinnige Charaktere.

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Mein Fazit: Devil May Cry ist zwar ein guter Anime, aber verdankt seinen Erfolg wohl mehr der Bekanntheit durch die Spiele. Dennoch gut geworden, auch wenn es besser hätte sein können. <(^.^)>

Umineko no Naku Koro ni

Wie schon am Namen zu erkennen ist, stammt Umineko no Naku Koro ni vom erfolgreichen Anime Higurashi no Naku Koro ni ab. Und wie das mit Abkömmlingen nunmal so ist, haben diese Ähnlichkeit mit ihrem Schöpfer/Original.
So haben wir auch in Umineko mehrere Geschichten mit dengleichen Charakteren. Jedoch ist das Setting diesmal ein total anderes.

Unser Schauplatz ist die kleine Insel Rokkenjima, wo das Oberhaupt der Ushiromiya-Familie lebt.
Da dieses Oberhaupt (Kinzo Ushiromiya) jedoch schon recht alt und nicht sehr gesund ist, beruft er eine Familienkonferenz auf der Insel ein.
Es soll ausdiskutiert werden, wer sein Nachfolger wird und somit alles erbt.
Doch wer sein Erbe antreten will, muss das Gold finden, das Kinzo einst von einer Geheimnisvollen Person bekommen hat.

Diese Person ist die goldene Hexe Beatrice, und anlässlich des Wettstreits, den er angezettelt hat, will Kinzo Beatrice wiederbeleben und das Leben seiner Familien-mitglieder als Tribut anbieten.
Kurz darauf kommt es zu einem heftigen Sturm und die Insel kann nicht mehr verlassen werden. Und als wäre das nicht schon genug, kommt es zu rätselhaften Morden an den Mitgliedern der Ushiromiya-Familie.

Unter den 18 Personen auf der Insel sind auch Battler Ushiromiya – ein Jugendlicher, der fest dazu entschlossen ist, die Morde aufzuklären – und die kleine Maria Ushiromiya – mit ihren 9 Jahren die Jüngste auf der Insel.
Laut einem Brief, ist angeblich die goldene Hexe Beatrice die Mörderin und wird sich bis Mitternacht jedes Familienmitglied geholt haben.
Battler glaubt jedoch nichtmal ansatzweise an Zauberei und dergleichen und ist davon besessen den Mörder zu finden. Die kleine Maria jedoch glaubt fest an die Existenz der Hexe, was sie hin und wieder in Schwierigkeiten bringt.
Diese beiden werden somit zum Hauptpunkt der Geschichte, um den sich alles dreht.

Umineko no Naku Koro ni ist – wie sein Vorbild Higurashi – ein grandioser Anime, wenn auch etwas verwirrend. Es geschehen viele Dinge, die total abwegig und unlogisch wirken, aber einen Sinn ergeben, falls Beatrice wirklich eine Hexe sein sollte. Schließlich spielt sie ihre kleinen Spielchen mit Battler, da sie ihm um jeden Preis beweisen will, dass sie echt ist.

Man bemerkt natürlich sofort die Ähnlichkeiten zu Higurashi.
So ist Battler quasi der Ersatz für Keiichi und die kleine Maria stammt eindeutig von Rena ab (und andere Charaktere weisen ebenfalls starke Ähnlichkeiten auf).
Dennoch bietet dieser Anime eine völlig neue Geschichte, die ebenfalls hier und dort ein paar kleine Gore-Szenen enthält.
Wenn man nicht gerade zartbeseitet ist oder was gegen Fantasy hat, hat man mit Umineko einen fabelhaften Anime, den man sich ohne Pausen ansieht.

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Mein Fazit: Wer das Higurashi-Prinzip mag und Nichts gegen einen kleinen Fantasy-Splatter-Mystery-Mix hat, der dürfte von Umineko ziemlich begeistert sein. <(^.^)>

Dante’s Inferno

Es heißt, wenn man jemanden liebt, dann würde man Alles für diese Person tun.
Und wenn man einen Fehler begeht, dann sollte man selbst dafür gerade stehn, und nicht eine unschuldige Person.
So in etwa kann man Dante’s Inferno grob beschreiben.

Wir befinden uns in der Vergangenheit, in der Zeit der Kreuzzüge.
Nachdem die heilige Stadt Jerusalem zurückerobert wurde, kehrt Dante – ein Kreuzritter – zurück in seine Heimat, wo seine geliebte Beatrice schon sehnsüchtig auf ihn wartet.
Als er jedoch zu Hause ankommt, findet er sein Haus verwüstet vor und Beatrice ist nicht mehr.
Kurz darauf erscheint Luzifer und holt Beatrice zu sich in die Hölle. Dante beschließt daraufhin, seiner geliebten Beatrice zu folgen und aus der Hölle zu befreien.

Doch warum wird sie eigentlich von Luzifer genommen ?
Es war kurz bevor Dante seinen Kreuzzug antrat, als er ihr schwor, das er während seines Kreuzzuges, seiner Beatrice die Treue halten und allen fleischlichen Gelüsten entsagen würde.
Beatrice glaubte ihm und ließ sich mit Luzifer auf eine Wette ein. Demnach bekommt Luzifer Beatrice, falls Dante ihr untreu werden sollte.
Dante seinerseits schwört jedoch, sein Gelübde gehalten zu haben.
Wer hat also recht ?

Auf seinem Weg durch die Kreise der Hölle, wird Dante von der Seele des toten Dichters Vergil begleitet. Er gibt Dante die nötigen Auskünfte, die er braucht.
Vor Dante liegt nun ein langer, gnadenloser Weg, auf dem er sich seinen eigenen Sünden stellen muss, um seine Beatrice retten zu können.
Doch ist Dante tatsächlich in der Lage, gegen den Höllenmeister Luzifer persönlich zu siegen ?

Wer viel liest, wird die Geschichte vielleicht schon kennen, zu der es nicht nur diesen Anime, sondern auch ein PS3-Spiel gibt.
Fakt ist aber leider, dass das Spiel um Welten besser gelungen ist als der Anime.
Dies liegt zum Teil daran, dass der Film ziemlich schnell voranprischt und einige Fragen aufwirft.
Zum Beispiel wie Dante es geschafft hat, dass er urplötzlich lange Haare bekommen hat, wo er doch eigentlich kurze trägt. Und wann bitteschön hat er sich umgezogen ? (Ich weiß, dass sind nur Kleinigkeiten, aber im Spiel sieht er doch immer gleich aus.)

Man muss halt einfach das Spiel besser finden – wenn man es kennt – als den Film (sagen auch andere, die beides kennen).
Sicher hat man versucht sich Mühe zu geben, doch Mühe allein reicht eben manchmal nicht aus.
Zudem ist unser starker Dante ein ziemlicher Jammerlappen, der ständig rumheult, dass er zu seiner Beatrice will… das hätte er sich vielleicht vorher mal überlegen sollen.
Jedenfalls kann man sich immerhin darüber freun, dass die Synchronisation gut geworden ist und die Grafik (Anime) doch recht schön anzusehen ist.

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Mein Fazit: Man kann sich den Film ruhig mal ansehn, aber eine mehrteilige OVA, in der einzelne Begebenheiten näher erläutert werden, wäre eindeutig die bessere Wahl gewesen. (^.^)

Soul Eater

Einer der bekanntesten und zugleich mit erfolgreichsten Anime- und Mangaserien, ist ohne jeden Zweifel Soul Eater.
Der Anime dürfte den meisten eigentlich bekannt sein, selbst wenn es nur die lustigen Stellen sein mögen. Doch was in 51 Folgen gezeigt wird, entspricht nicht immer ganz den Vorlagen.
Jedenfalls für die, die es nicht kennen, hier ein kleiner Überblick über die Hauptcharaktere, … aber vorher ein wenig Allgemeines.

In Soul Eater geht es hauptsächlich um die besondere Schule: Shibusen. An dieser Schule lernen die Schüler jedoch, wie sie zu Jägern bzw. Seelenfängern werden.
Der Sinn dahinter ist folgender: in der Welt gibt es zahlreiche boshafte Menschen, Hexen und dergleichen. Viele von ihnen sind wahre Monster und könnten zu einer Bedrohung werden, da es womöglich Kishin werden könnten.
Ums mal einfach zu formuliern, ein Kishin ist eine Art Dämon, welcher Wahnsinn und Unheil verbreitet, da er mit seinem Wahnsinn andere ansteckt und sie dadurch zu grausamen unmenschlichen Personen werden lässt.

Um genau das zu verhindern, lässt Shinigami an seiner Schule seine Schüler ausbilden, um genau diese Gefahrenquellen zu beseitigen.
Es gibt dabei immer Schülerteams bestehend aus Waffe und Waffenmeister. Wenn es der Waffe gelingt, 99 (verdorbene) Menschenseelen und 1ne Hexenseele zu verspeisen, so wird diese Waffe zu einer „Death Scythe“ und erhält somit große Macht.
Doch nun ein Blick auf die Protagonisten.

Maka Albarn & Soul Eater Evans (Mitte, rechts und links):
Maka und Soul sind ein gut eingespieltes Team und funktionieren dementsprechend gut.
Maka ist eine strebsame Schülerin, die als Waffenmeisterin stets ihr Bestes gibt und sich vor allem durch ihren Mut auszeichnet.
Ihr Vater ist eine Death Scythe, doch da er ein ziemlicher Lüstling sein kann, hält Maka lieber Abstand zu ihm.
Soul ist Maka ein treuer Partner und baut sie auf, wenn es ihr einmal schlecht geht. Er würde ohne zu zögern sein Leben für sie hergeben, was ihm zu einem allzeit zuverlässigen Kameraden macht.
Soul kann sich in eine Sense verwandeln und wenn er und Maka eine Seelenresonanz durchführen, sollte man sich in Acht nehmen, denn durch Makas grenzenlosen Mut und Souls unnachgiebiger Loyalität, können die beiden ihre Grenzen übersteigen und zu gefährlichen Gegnern werden.

Black Star & Tsubaki Nakatsukasa (2ter und 1ter Abschnitt, links):
Auch diese 2 geben ein perfektes Paar ab.
Während Black Star ein übermütiger Ninja ist, mit dem Ziel selbst Gott zu übertreffen, ist Tsubaki eher schüchtern und zurückhaltend. Doch genau darin liegt ihre Stärke !
Black Star nimmt es zu jeder Zeit mit jedem noch so mächtigen Gegner auf und wird dadurch immer stärker und stärker. Sein Selbstbewusstsein ist schier grenzenlos und man bekommt ein wenig den Eindruck, als währe er eine Art Naruto-Uzumaki-Doppelgänger.
Zudem kann er auch  ohne seine Waffe mächtig austeiln und ist nicht zu unterschätzen.
Tsubaki ist seine treue Waffe und kann sich wahlweise in einen Dolch, Eine Kettensichel, Rauchbombe oder Wurfstern – und später auch in ein mächtiges Schwert – verwandeln.
Sie passt perfekt zu Black Star, da sie seinen Größenwahn akzeptiert, aber ihn gleichzeitig bremst, sollte er mal über die Strenge schlagen.

Death the Kid & Liz + Patty (1ter und 2ter Abschnitt, rechts):
Dieses verrückte Trio ist eine Klasse für sich !
Death the Kid ist der Sohn von Shinigami und somit quasi eine Art Halbgott.
Er ist stark, schnell und präzise. Im Kampf kann er zu einer echten Bedrohung werden, jedoch hat auch er einen Makel: Er braucht Symmetrie !!
Kid ist ein Perfektionist, der Symmetrie liebt; seine Kerzen sind alle gleich lang, jeder Bilderrahmen hängt gerade, das Toilettenpapier faltet er sauber und ordentlich usw…
Elizabeth Thompson aka Liz ist eine seiner beiden Partner.
Sie und ihre Schwester verwandeln sich in Pistolen und sind somit perfekt für Kids Neurosen geeignet. Liz ist jedoch mehr auf ihr Aussehn bedacht und hat ziemlich große Angst vor Geistern.
Patricia Thompson aka Patty ist das komplette Gegenteil zu ihrer Schwester.
Sie ist permanent gut gelaunt und sieht überall nur den Spaß, den sie haben kann.
Diese 3 sind ein gutes Gespann, denn sie ergänzen sich im Kampf perfekt, da Liz und Patty hin und wieder Kid aufbauen müssen.

Wie üblich, entspricht der Anime größtenteils dem Manga.
Jedoch geht der Manga ab dem 10ten Band in eine etwas andere Richtung, sodass sich die Handlungen zunächst im Detail und später im großen Detail unterscheiden. Wem der Anime unbekannt ist, wird das zwar nicht auffallen, aber es spielt im weiteren Verlauf eine Rolle.
Bislang scheint vom Manga übrigens noch kein Ende in Sicht.

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Mein Fazit: Soul Eater ist einer dieser typischen Mangas, von denen man nicht genug bekommen kann. Es gibt Action, Spannung und Humor in Einem und bereitet eine Menge Spaß beim Lesen. <(^.^)>

Gekkoh

Wir leben in einer Welt des Verbrechens. Tag für Tag werden Menschen ermordet, sei es von Fremden, Bekannten, Verwandten.
Einige dieser Verbrechen gehn auf das Konto der Mafia – oder wie es in Japan der Fall ist –  der Yakuza. Ein Yakuza-Boss zu sein, ist bestimmt alles andere als einfach.
Doch wie fühlt es sich dann wohl an, der Sohn eines Yakuza-Bosses zu sein, von dem verlangt wird, dass er eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters tritt ?

In Gekkoh treffen wir auf den Jugendlichen Kyotaro. Er ist eigentlich ein ganz normaler, friedlicher Junger Mann, der ein ebenso stinknormales Leben führt.
Jedoch führt er kein so einfaches Leben, wie es den Anschein hat, denn er ist der Sohn von einem Yakuza. Und da sein Vater dummerweise momentan im Knast sitzt, muss er nun vorübergehend das „Familiengeschäft“ leiten.

Als wäre dies nicht schon genug, begegnet er eines Tages seiner Halbschwester Kumiko.
Sie ist bildhübsch und gerissen, gleichzeitig aber auch sehr stark und nicht zu unterschätzen.
Kaum dass sie unserm Kyotaro begegnet, zieht sie auch prompt bei ihm ein. Und somit hat Kyotaro ein weiteres Problem, denn seine Halbschwester muss schließlich auch versorgt werden und zudem ist es für ihn sehr schwer, ihr zu widerstehn, denn sie lässt sich keine Gelegenheit entgehn, ihren Halbbruder verlegen zu machen.

Doch eigentlich hat Kumiko ein ganz bestimmtes Ziel: Sie will den Mörder ihrer Eltern finden und ihn töten. Dummerweise weiß sie jedoch nur 2 Dinge über den Mörder:
1stens ist er ein Yakuza und 2tens hat er ein Tausendfüßler-Tattoo auf seinem Rücken.
Somit begibt sie sich zusammen mit Kyotaro in die Welt der Yakuza, um diesen Mann ausfindig zu machen.

Und als ob das nicht schon genug wäre, kommt noch hinzu, dass Kumiko in bestimmten Situationen ihre Persönlichkeit wechselt und zu einer blutrünstigen Killerin wird.
Schuld daran ist unter anderem ein Erbstück aus ihrer Familie – das Zauberschwert Gekkoh.
Zauberschwert ist zwar ein wenig übertrieben klingen, aber es hat eine besondere Macht, da es nicht von jedem geführt werden kann. Nur wer stark genug ist, sich selbst unter Kontrolle zu halten und sich nicht von dem Schwert verführen zu lassen, kann es benutzen.
Alle anderen verfallen sonst früher oder später lediglich in einen Blutrausch und werden sich und ihre Mitmenschen ins Verderben stürzen.

Doch werden Kyotaro und Kumiko wirklich in der Lage sein, den Mörder zu finden ?
Was passiert mit ihrem Vater ?
Wird sich zwischen den beiden jemals was entwickeln ?
Und in welche Machenschaften werden die 2 hineingezogen werden ?
Lest einfach selbst ^.-

Gekkoh ist ein fabelhafter Manga, der in 7 Bänden eine äußerst spannende und zugleich unvorhersehbare Geschichte liefert, bei der man bis zum Ende mitfiebert.
Dazu kommen noch die genialen Zeichnungen, mit einem geilen Stil.
Aber seht selbst, was für ein Genie Serika Himuro ist.

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Main Fazit: Für die, die Gekkoh nicht kennen, kann ich es nur empfehln. Dieser Manga macht Nichts falsch und bietet einen Mix aus (teilweise extremen) Ecchi, Psychological, Romance und Action, verpackt in einer spannenden Story mit interessanten Charakteren. <(^.^)>

Dogs: Bullets and Carnage

Es gibt viele Animes, die als OVA erscheinen und dementsprechend wenig Folgen haben – schade eigentlich. Denn viele dieser Meisterstücke sind echt genial und man will mehr von ihnen sehn.
Ein klassisches Beispiel hierfür ist der überaus geile Anime Dogs: Bullets and Carnage.
Dieses –  leider nur 4 Folgen beinhaltende – Spektakel befasst sich in jeder Folge mit einem anderen Charakter und deren ganz persönlicher Geschichte.
Diese 4 sind Mihai Mihaeroff, Badou Nails, Naoto Fuyumine und Haine Rammsteiner.
Werfen wir nun einen kurzen Blick auf diese einzigartigen Personen.

Mihai Mihaeroff:
Er ist ein pensionierter Assassine mit einem äußerst schlechten Orientierungssinn. Doch obwohl er quasi zum alten Eisen gehört, ist er nicht zu unterschätzen.
Dieser alte Mann hat nämlich einen extrem muskulösen Körper, überseht mit Narben und eine tödliche Präzision; er hat zudem Nerven wie Drahtseile.
Allerdings leidet er jedoch unter seiner Vergangenheit, denn einst war Mihai ein Mentor für einen jungen Mann namens Ian. Ian war kein gewöhnlicher Schüler, da er psychisch gestört war.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Mihai eine Liebschaft mit einer Prostituierten namens Milena. Doch unglücklicher Weise wurde diese von Ian getötet, nachdem er mit ihr geschlafen hatte.
Dies ist mittlerweile 10 Jahre her…

Badou Nails:
Dieser Typ ist ein kettenrauchender freier Journalist und Fotograf. Seine Markenzeichen sind seine langen roten Haare und die Augenklappe an der Stelle, wo früher mal sein rechtes Auge war.
Der Grund für seine Nikotinsucht und seinen Beruf scheint sein großer Bruder Dave zu sein, welcher tot zu sein scheint.
Badou selbst wirkt wie ein ziemlicher Schwächling ohne besondere Merkmale… doch wenn ihm die Zigaretten ausgehn, sollte man ihn lieber meiden…

Naoto Fuyumine:
Dieses süße Mädchen, was man ebenfalls nciht unterschätzen sollte, leidet ebenfalls unter ihrer Vergangenheit.
Sie hat Amnesie und das Einzige, woran sie sich erinnern kann, ist der Mord an ihren Eltern durch einen brutalen Killer, dem sie eine X-förmige Narbe quer über ihrer Brust zu verdanken hat.
Anschließend wurde sie von einem Schwertmeister aufgenommen, aufgezogen und zu einer Schwertkämpferin ausgebildet. Er war auch derjenige, der ihr den Namen Naoto gab.
Nach dem Mord an diesem Mann, erfährt sie, dass sie nach dem Mörder ihrer Eltern benannt wurde, dem originalen Naoto.
Sie nimmt daraufhin den Familiennamen ihres Mentors an – Fuyumine – und zieht auf eigene Faust los, mit nur einem Gedanken: Rache für den Mord an ihren Eltern…

Haine Rammsteiner:
Dieser schier durchgeknallte Albino ist ein Schütze der besonderen Art. Er wurde nämlich als Kleinkind ein wenig verändert, im Laufe eines Experiments von Angelika Einstürzen.
Sie ist bekannt als seine „Mutter“, da sie ihn als ihren Liebling unter all den Testpersonen betrachtet.
Haine ist für gewöhnlich emotional distanziert und hat kein Problem damit große Menschenmengen ins Jenseits zu befördern. Doch er hat auch eine andere, dunkle Seite, welche blutrünstig ist und für pure Zerstörung lebt.
Er ist mehr oder weniger dazu auserkoren, die ultimative menschliche Waffe zu sein – jedoch verlor er die Kontrolle über sich und tötete alle an dem Projekt beteiligten Leute.
Unter ihnen war auch seine „Schwester“ Lily. Seitdem leidet er an Gynophobie – eine extreme Angst vor Frauen – und wenn er sich zu lange in Gegenwart einer Frau aufhält, erleidet er einen Nervenzusammenbruch…
(Übrigens stammt sein Nachname von der Band Rammstein, welche rein zufällig eine Lieblingsband des Autors ist.)

Dogs: Bullets and Carnage ist ein echt gelungener Anime, den man sich gern wieder anschaut. Die Charaktere sind interessant gestaltet und individuell.
Sound, Graphik und Synchronisation lassen eigentlich keinerlei Wünsche offen.
Einziger und leider auch übelster Haken an derSache ist jedoch, dass 4 Folgen viel zu kruz sind.

Somit haben wir eine verdammt gute Basis für einen soliden Action-Anime. Doch durch die Kürze haben wir hier leider auch eine Menge verschenktes Potenzial. *heul*
Es ist echt zum Kotzen, dass so geniale Animes nur so wenige Folgen bekommen, während so ein Schwachsinn wie YU-GI-OH! 5D’s mehr als 150 Folgen beinhaltet, von denen man getrost mindestens die Hälfte hätte weglassen können !! (Dies ist mein persönlicher Standpunkt und muss nicht geteilt werden.)

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Mein Fazit: Durch die extreme Kürze bei Dogs mangelt es leider auch ein klein wenig an Tiefgang der Story. Allerdings sollte man diesen Anime in der Bewertung nicht dafür leiden lassen, wenn – leider Gottes –  nur 4 Folgen erstellt wurden. <(*__________*)>

Seitokai Yakuindomo

Quizfrage: was wäre wohl die so ziemlich schönste Sache für einen heterosexuellen Jungen, wenn es um die Wahl der neuen Schule geht ?
A) Ein kurzer Schulweg
B) Eine Mädchenschule bzw. ehemalige Mädchenschule
C) Perverse Mädchen

Antwort: ALLES !
Zumindest wenn man das Ganze mal rein theoretisch betrachtet – es heißt ja nicht umsonst: „Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, denn sie könnten in Erfüllung gehn!“

Unser Protagonist in Seitokai Yakuindomo ist Takatoshi Tsuda und es ist der erste Tag an seiner neuen Schule. Doch diese Schule ist speziell, denn sie war vorher eine reine Mädchenschule, und somit ist er einer der ersten Jungs an der Ousai Akademie.
Er hat diese Schule jedoch nicht wegen der vielen Mädchen gewählt, sondern weil sie – praktischer Weise – von allen anderen Hochschuln in der Umgebung am nähesten liegt.

Doch Tsudas erster Tag an seiner neuen Schule beginnt gleich mit einem Chaos, denn obwohl er eigentlich seine Ruhe haben will, kommt es aufgrund merkwürdiger Zwischenfälle (Mädchen) dazu, dass er der Vize-Präsident des Schülerrats wird und somit als einziger Junge im Schülerrat arbeitet.
Nebenbei bemerkt, die anderen 3 Mitglieder sind allesamt Mädchen, die kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn es etwa um Themen geht wie die Pflege der weiblichen Intimsphäre, Pornografie, Sexspielzeuge usw.
Und um die ganze Sache noch zu toppen – obwohl man meinen könnte, dass es gar nicht schlimmer kommen kann – halten die 3 Mädchen Tsuda für den Typ Mann, der sich nie wäscht und permanent Pornos schaut.

Ausgehend davon könnte man denken, sie würden Abstand zu ihm halten (obwohl Er der Unschuldige ist), doch stattdessen rücken sie ihm auf die Pelle, reden sehr freizügig und 2deutig und bombadieren Tsuda somit ständig mit Dingen, die er eigentlich so genau gar nicht wissen will.
Da ist es auch kein Wunder, dass es ständig zu Missverständnissen kommt.

Ach übrigens, – nur mal so nebenbei – diese 3 Mädchen sind… (Trommelwirbel):
Aria Sichijou – ein äußerst naives und dadurch auch zurecht perverses Mädchen
Suzu Hagimura – unschuldiger als die anderen beiden… und klein + aggressiv
Shino Amakusa – die Präsidentin, ziemlich zügellos, und scheint Tsuda sehr zu mögen.

Auch wenn es jetzt bereits offensichtlich ist, aber dieser Anime „glänzt“ mit seiner Obszönität, die ihresgleichen sucht, und gipfelt dadurch in einer Art des perversen Humors, dass selbst Kanokon dagegen die Unschuld in Person ist (trotz ebenfalls perversen Humors).
Oder anders ausgedrückt, dass Motto lautet: Sex sells !

Jedenfalls ist dieser Anime dadurch ein 2schneidiges Schwert, denn es gibt viele Leute, die diesen speziellen Humor lieben, aber auch einige, denen sowas zu übertrieben ist. Denn eine Sache MUSS man einfach mal erwähnen: dadurch, dass der gesamte Anime auf einem perversen Witz nach dem nächsten beruht, kommt die Story ziemlich kurz – oder anders ausgedrückt:

FUCKED ist einfach, dass es diesem Anime an TIEFE fehlt, unszwar VON VORN UND HINTEN ! Es fällt daher schwer, einen Sinn IM INNEREN dieser ganzen Serie zu sehn bzw. weiß man nicht, ob die Augen vor „PERVERSEN TRÄNEN DER FREUDE“ oder der Trauer um verschenktes POtenzial so FEUCHT sind.

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Mein Fazit: Seitokai Yakuindomo mag zwar äußert lustig und zugleich pervers sein, allerdings sollte man nicht auf der Suche sein nach einer tiefgründigen Geschichte oder interessanten Charakteren. Wenn man sich mit einem sinnfreien, aber dafür einzigartigen Ecchi-Comedy-Mix arrangieren kann, kann man sich die 13 Folgen ruhig mal anschaun. (^.^)

Kami nomi zo Shiru Sekai II

Fortsetzungen bzw 2te Staffeln von Animes haben zumeist immer dieselben Merkmale: sie setzen dort ein, wo die erste Staffel endete und führen somit die Geschichte weiter, es wird versucht die positiven Eigenschaften weiterzuführen und manchmal wirds auch grafisch noch ein wenig aufgewertet.

Jedenfalls geht die 2te Staffel von Kami nomi zo Shiru Sekai genau dort weiter, wo die erste aufgehört hat.
Überhaupt hat sich eigentlich kaum was verändert. Nach wie vor gibt Keima sein bestes, um die Dämonen aus den Herzen der Mädchen zu vertreiben und dennoch genügend Zeit für seine Dating-Sims zu finden.
Und natürlich steht ihm auch Elsie wieder tatkräftig zur Seite und versucht eine Hilfe für Keima zu sein.

Doch es gibt auch ein paar kleine nennenswerte Veränderungen.
Die Mädchen, die Keima versucht zu erobern, werden immer schwieriger zu knacken und aufgrund der Dämonen in ihrem Innern, entwickeln sie auch einige Fähigkeiten, die nicht einfach zu händeln sind.
Und es taucht ein neuer Charakter auf. Eine Dämonin, die auf derselben Schule wie Elsie war und ebenfalls nach Dämonen jagd.

So gesehn gibt es kaum Veränderungen, auch wenn man sich Fragen muss, ob dieser Anime das überhaupt nötig hätte. Schließlich gibt es ja Nichts zu meckern.

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Mein Fazit: Gute Fortsetzung, die ihren Wurzeln treu bleibt. <(*__________*)>

Kami nomi zo Shiru Sekai

Welcher Junge hat nicht schonmal davon geträumt, ein Mädchen für sich zu erobern, hm ?
Und wenn man eine erobert hat, kommt eine weitere hinzu. Und dann noch eine… und noch eine… und noch eine… nochmal eine… und schon wieder eine…. ……
eh…wo war ich stehn geblieben ? Ah ja !
Und dann noch eine und noch eine und noch eine… und irgendwann hat man dann 10.000 Eroberungen und mehr zu verbuchen.
(An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass dies nur ein Blogartikel ist und nicht unbedingt die Wirklichkeit widerspiegeln muss…)

In Kami nomi zo Shiru Sekai – oder besser bekannt unter The World God only knows – geht es um den 17-jährigen Schüler Keima Katsuragi. Ein im Prinzip gewöhnlicher Schüler…aber er ist nicht nur irgendein Schüler, sondern ein Gott – er ist der „Gott der Eroberung“ und hat bereits über 10.000 Mädchen erobert.
Einziger Haken: All diese Mädchen sind Charaktere aus Dating-Sims-Spielen. Keima interessiert sich nämlich nur für seine Spiele, die reale Welt widert ihn an und er hat keinerlei Interesse an 3D-Mädchen.

Eines Tages bekommt er jedoch eine Mail – eine Mail, die sein ganzes Leben verändern soll.
Diese E-Mail ist quasi eine Harausforderung Mädchen zu erobern und unser guter Keima nimmt sie natürlich selbstsicher an. Jedoch kommt kurz darauf ein junges, süßes Mädchen aus dem Himmel gestürzt.
Ihr Name ist Elsie de Lute Irma … oder kurz: Elsie. Doch sie ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern ein Dämon.
Keima ist nämlich unwissentlich einen Vertrag mit ihr eingegangen und muss ihr nun helfen andere Dämonen einzufangen, die sich in den Herzen anderer Menschen (junge, süße Mädchen) verstecken.

Allerdings ist das nicht so einfach, denn Keima kann die Dämonen aus den Herzen der Mädchen nur vertreiben, wenn er es schafft, dass sie sich in ihn verlieben. Keine leichte Aufgabe.
Eigentlich würde Keima ja gerne ablehnen…das dumme ist nur, das er und Elsie ein Halsband umgeschnattl bekommen, und wenn er nicht mithilft, werden er und seine neue Partnerin durch das Halsband getötet (das weckt Nostalgiegefühle á la Battle Royale).

Er erkennt recht schnell, das es eine ausweglose Situation ist und so beschließt Keima, Elsie zu helfen; denn nur so wird er sie wieder los und kann sich zu 100% seinen Spielen widmen.
Doch echte Mädchen zu erobern ist weitaus schwieriger als in Spielen, und so muss Keima eine Menge Energie und Anstrengung in seine Aufgabe legen.

The World God only knows ist ein überaus komischer Anime, der mit seinen vielen Parodien und seinem eigenem speziellen Hummor zu überzeugen weiß. Doch neben all den Lachern findet sich auch eine gut durchdachte Geschichte, die keinesfalls langweilig wird.
Sound und Grafik sind übrigens auch perfekt gelungen und passen wie die Faust aufs Auge.
Einziger Makel an diesem Anime ist lediglich, dass es nur 12 Folgen gibt.
Doch zum Glück wird die Gechichte in der 2ten Staffel – die übrigens aktuell läuft – fortgesetzt.

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Mein Fazit: Okay Leute, holt eure Konsolen hervor, haut die Dating-Sims rein und fangt an zu zokken ! The World God only knows ist einfach nur geil ! <(*__________*)>