Der letzte teil der Zeitreise innerhalb Chinas, besser gesagt in die Biographie eines außergewöhnlichen Mannes: Ip Man.
Der letzte Teil der Trilogie ist allerdings ein Prequel und spielt noch vor dem ersten Teil. Dieser Film widmet sich der Jugend Ip Mans und zeigt, wie er zum Kung-Fu Meister geworden ist.

Wir befinden uns in China, Stadt Foshan, Jahr 1905.
Der junge Ip Man wird zusammen mit seinem Bruder Ip Tin-Chi in der Kampfsport- schule des Chan Wah-Shun aufgenommen und lernt fortan Wing-Tsun.
Schon von Anfang an ist klar, dass er großes Talent hat und einmal ein starker Kämpfer werden wird. Er trainiert bei jeder Gelegenheit und macht rasante Fortschritte.
Jedoch stirbt Wah-Shun und sein Kollege Chung-So übernimmt die Schule.

Einige Jahre später zieht ip Man nach Hongkong, um dort zu studieren.
Doch schon kurz nachdem er nach Hongkong gezogen ist, lernt er Leung-Bik kennen, der ihm hilft, sein Wing-Tsun zu verbessern und so stärker zu werden. Auch wenn das Training unter Leung wesentlich härter ist als erwartet.
Nach seinem Studium kehrt Ip nach Foshan zurück, wo er auch gleich seine neuen Fähigkeiten demonstriert.

Chung-So ist davon jedoch wenig begeistert und droht damit, Ip aus der schule zu werfen.
Doch das eigentliche Problem soll erst noch auf ihn zukommen, indem ihm alles abverlangt wird, was er je gelernt hat und in dem er alles aufs Spiel setzen muss.

Ip Man Zero ist ein Klasse Prequel und vollendet die Trilogie mit einem Spektakel, das seinen Vorgängern in ncihts nachsteht.
Allerdings schlüpft diesmal nicht Donnie Yen, sondern Dennis To in die Hauptrolle, womit sich vielleicht nciht jeder anfreunden kann.
Aber der neue Ip macht seine Rolle eigentlich ganz gut und scheint wie für diese geschaffen worden zu sein.

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Mein Fazit: Wem Teil 1 und 2 gefällt, darf auf diesen nciht verzichten! <(*__________*)>