Kategorie: Hentai

Floating Material

Jeder weiß, dass es bestimmte Tabus gibt, die nicht gebrochen werden dürfen, sei es aus moralischen oder gesellschaftlichen Gründen.
Diese Tabus zu brechen, bedeutet Gefahr, denn jemand könnte dahinter kommen.
Das diese Entwicklung jedoch nicht zwingend negativ sein muss, zeigt folgender Hentai.

Shun ist ein freundlicher und zugleich der einzige männliche Lehrer an der Kyoukasen Mädchen Schule. Jedoch hat er ein Geheimnis, von dem niemand wissen darf.
Er führt eine Beziehung zu einer seiner Schülerinnen – Ibu Kirisaki.

Die beiden lieben sich sher und versuchen ihre Beziehung so gut es geht geheimzuhalten, was angesichts ihrer teilweise häufigen körperlichen Liebeleien gar nciht mal so einfach ist.
Dennoch versuchen sie so gut es geht, sich nichts anmerken zu lassen und eine gewöhnliche Lehrer-Schüler-Beziehung vorzutäuschen.

Was die beiden jedoch nicht ahnen ist, dass Himari Uesato – Ibus beste Freundin – von der heimlichen Liebe und den zahlreichen Liebesakten bescheid weiß.
Und nicht nur das, sie ist ihrerseits ebenfalls in Shun verliebt und versucht ihn mit Hilfe eines heimlich aufgenommenen Fotos zu erpressen.
Wie wird sich Shun entscheiden und welche Folgen werden daraus entstehen ?

Floating Material ist ein sehr gut gelungener Hentai, da er ein Tabuthema anspricht und es zugleich realistisch darstellt. So gesehen ist die Geschichte durchaus nachvollziehbar.
Ebenfalls positiv ist, dass der Hentai auch in sexueller Hinsicht realistisch ist.
Wer noch Hentai-Neuling ist und noch einige Vorurteile hat, sollte sich also diesen hier anschauen, denn hier steht die Liebe im Vordergrund – die selbstverständlich auch gern körperlichh ausgelebt wird.
Animation, Ton und Synchro lassen keine bzw. nur sehr kleine Wünsche offen und es wäre schön, wenn mehrere solch guter Hentais den Weg nach Deutschland finden würden (finde Ich zumindest).

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Mein Fazit: Für gerade einmal 2 Folgen, was jedoch üblich ist, wird einem hier eine gute, realistische Geschichte geboten, die sich einem interessantem Thema zuwendet und schöne Szenen des Liebesakts darstellt. (^.^)

Aneimo

Dass nackte haut sehr reizend sein kann, wissen wir ja alle, und deshalb widmen wir uns heute mal einem was zu ?
Richtig – einem Hentai.
Schließlich gibt es viele Zuschauer, die stets Ausschau nach einem guten Hentai halten und mehr sehen wolln, als einfach nur nen Geschlechtsakt mit übertrieben großem ihr wisst schon was. Deshalb gilt die heutige Aufmerksamkeit ganz allein Aneimo.

Protagonist in diesem Anime ist der Oberschüler Takumi, welcher ein sorgenfreies Leben führt. Er geht zusammen mit seinen Kindheitsfreundinnen Mizuki und Sastuki in diselbe Schule und praktischerweise sind die beiden auch noch seine Nachbarinnen.
Doch eines Tages begegnet er auf seinem Weg zur Schule einem wunderschönen Mädchen, die neu in der Stadt ist. Die beiden verstehen sich sofort gut miteinander… jedenfalls bis es Abend wird.

Denn am Abend staunt Takumi nicht schlecht, als das fremde Mädchen zusammen mit ihrer Schwester plötzlich in seinem Haus ist und der vater erklärt, dass diese beiden von nun an Takumis neue Schwestern sein werden.
Eigentlich kein Problem, doch währand Yui ihrem neuen Bruder sehr freundlich gegnübertritt, ist Saori – welche Takumi auf dem Weg zur Schule traf – ziemlich herzlos ihm gegenüber und will nichts von ihm wissen. Immerhin ist sie nur um das Wohl ihrer Schwester besorgt und hat kein Interesse an einem neuen Bruder, geschweige einer neuen Familie.

Allerdings fühlt sich Takumi zu Saori hingezogen und versucht alles, um sich gut mit ihr zu verstehen. Schließlich schafft er es, sie zu einem Date am Weihnachtsabend zu überreden, doch was er nciht weiß – seine Kindheitsfreundin Misuki hat ihn schon immer geliebt und will ihn zu Weihnachten für sich erobern.
Wie wird sich Takumi entscheiden und mit welchen Konsequenzen muss er dadurch rechnen ?

Auch Aneimo gehört zu meinen Favoriten unter den Hentais, den die Geschichte ist realistisch, ebenso wie der Sex. Zudem wird eine echte Handlung verfolgt.
Das Ganze ist dann auch noch wunderschön animiert, die speziellen Szenen sind gut gelungen und auch hier sind die Stimmen wie für die Charaktere geschaffen.
Wenn man so will, ist Aneimo ein normaler Harem-Romance Anime, bei dem halt der Liebesakt gezeigt und nicht elegant wegretuschiert wird.

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Mein Fazit: Wer sich noch nich so gut mit Hentais auskennt und einen kleinen Einblick erhalten will, sollte mit diesem hier am besten anfangen. Aber eigentlich kann ich diesen 2teiligen Hentai-Anime ohnehin nur empfehlen. (^.^)

Body Transfer

Wie angekündigt schreib ich nun auch über Hentais. Und um den Anfang zu machen, komm ich gleich mal zu einem meiner Favoriten.
Ein Hentai der fast alles bietet und trotz absurder Handlung nicht all zu übertrieben wirkt… ich weiß, klingt unrealistisch. Aber lest selbst.

Die Geschichte dreht sich um den Schüler Kenichi, der zusammen mit 6 Mitschülerinnen und einer Lehrerin nach Schulschluss in der Schule bleibt.
Sie gehören zum Archäologie-Club und wollen ein Artefakt untersuchen, doch dann geschieht etwas eigenartiges. Die Schule wird von einem merkwürdigen Kraftfeld umgeben und die Schüler in ein gleißend helles Licht getaucht.
Als Kenichi wieder zu sich kommt, ist er allein auf dem Schuldach und macht eine erschreckende Entdeckung: er ist im Körper seiner Schulfreundin Yoshimi aka Yoshi-nee.

Zunächst geschockt entdeckt er jedoch bald wie unglaublich sich ein weiblicher Körper anfühlen kann. Schon kurz darauf, als  er erneut in Versuchung gerät, befindet er sich auf einmal im Kraftfeld und steckt plötzlich wieder in seinem alten Körper.
Wie das möglich ist ?
Nun, wie es hentaitypisch nunmal so ist, bewirkt das Kraftfeld, dass die Körper immer wieder getauscht werden, so lange wie die betreffende Person sexuell erregt ist.
Wie es dazu kommt, wie man das Problem lösen kann und was zum Schluss aus allen wird?
Woher soll ich das wissen ? Schauts doch selbst Leute XD

Body Transfer ist einer der wenigen Hentais, die man unzensiert schauen kann – Gott sei dank, die Pixel nerven nämlich. Zudem bietet diese 2teilige OVA fast alles in Sachen Sexpraktiken, so zum Beispiel Felatio oder auch Masturbation.
Body Transfer zählt übrigens zu meinen Favoriten was Hentais betrifft, da abgesehn von diesem Kraftfeld-Dingens, der Hentai ncoh realistisch ist. Damit meine ich es gibt keine megamäßig großen Genitalien, keine Tentakel und das Handeln der Charaktere wirkt noch irgendwo realistisch bzw. nachvollziehbar.
Einziger Makel ist, dass man sich einige Personen hätte sparen können, da die nur 2 mal im Bild auftauchen und wir sie danach nieweider sehen (die sind dann wohl LOST).

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Mein Fazit: Gute Grafik, unzensiert und eine beinahe logische Handlung (BEINAHE), machen diesen Hentai zu einem der besten seines Jahrgangs (2003/2004). Noch dazu sind die Szenen/Stellungen ncoh recht realistisch und es wird nciht all zu sehr übertrieben. (^.^)